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    Deutsches Sportabzeichen - Abnahmetermine Sportabzeichen

    Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen.

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    Kinderschwimmen - neue Termine

    Beginnend ab dem 28. April bietet der TV Haßfurt im Hallenbad der Gemeinde Knetzgau erneut Kinderschwimmkurse an. Jeweils Samstags von 11.00-12.00 Uhr wird ein Fortgeschrittenenschwimmkurs und direkt im Anschluß von 12.00- 13.00 Uhr der nächste Anfängerschwimmkurs stattfinden. Weitere Informationen sowie Anmel- deunterlagen unter kinderschwimmkurs-tvhassfurt@email.de

 

Herzlich willkommen beim TV Haßfurt

Turnverein fordert "Runden Tisch" zum Sportpark 01.12.2014

Turnverein fordert „Runden Tisch“ zum Sportpark

Offener Brief  der Vorstandschaft des TV Haßfurt an Bürgermeister und Stadtrat

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Werner,

sehr geehrter Herr Eppelein als Vorsitzender des Sportbeirates,

sehr geehrte Damen und Herren Stadträte,

Der von Ihnen favorisierte Bau einer Sporthalle im Bereich des Schulzentrums mit dem Hauptnutzer TV Haßfurt ist eine unausgegorene Scheinlösung, mit der wir – so leid es uns tut – keineswegs einverstanden sind. Mit der Aufsplitterung auf zwei Standorte, der kompletten räumlichen Trennung von Innen- und Außensport, nehmen Sie ein Zerbrechen des weitaus größten Sportvereins der Stadt (und immer noch zweitgrößten im Landkreis) billigend in Kauf. Ein Verantwortungsbewusstsein dafür scheint es bei Ihnen nicht zu geben.

Sie wollen unbedingt eine Halle an einem anderen Standort als dem TV-Gelände bauen – aber die Nutzung würde zu 90 Prozent durch den TV erfolgen. Schon pervers, oder? Sie möchten unbedingt aus dem vermeintlichen Hochwassergebiet raus, aber neue Duschen und Umkleiden für den Außensport sollen wir dann selbst ins Hochwassergebiet bauen. Sollten wir da nicht auch die Ortschilder abmontieren und durch „Schilda“ ersetzen?

Die Vorstandschaft des TV Haßfurt ist enttäuscht und entsetzt, wie wenig wert dieser Verein zu  sein scheint;  wie respektlos mit uns umgesprungen wird; wie unser ehrenamtliches Engagement nach sieben Jahren Arbeit in den Schmutz gezogen wird; wie man unsere Kompetenz bestreitet. Äußerungen von Stadträten wie „der TV zerbricht eh“ oder „dann gibt es halt nur noch Splittergruppen, die sich dann einmieten können“, zeugen von Wertevorstellungen, deren Bewertung überflüssig ist.

Es ist bezeichnend, dass die Vorschläge des Sportbeirats zur Lösung des TV-Problems am letzten Montag in den nichtöffentlichen Teil der Stadtratssitzung verlegt wurden. Mit dieser Geheimniskrämerei muss jetzt Schluss sein. Auf diese Art darf keine Entscheidung über die Zukunft des Turnvereins fallen. Es kann nicht sein, dass Fraktions- und Parteizwang mehr zählen als gesunder Menschenverstand und freie Meinungsbildung. Wie soll ein zukunftsfähiges Ergebnis für eine Kreisstadt zu Stande kommen, wenn Gutachten, Genehmigungen und Ehrenamt einfach bei Seite gewischt werden?

Alle Gespräche zwischen Sportbeirat/Bürgermeister und Verein erfolgten nur auf Wunsch und nach mehrfacher Anfrage des Vereins. Der Stadtrat hat zu keiner Zeit die Verantwortlichen des TV angehört und an einem großen Tisch diskutiert. Wie können die Stadträte eine solch wichtige Entscheidung ohne Anhörung beider Seiten treffen? Aus unserer Sicht verstecken sich viele Stadträte lieber hinter verschlossenen Türen, scheinbar aus Angst vor zu vielen guten Argumenten für den Eichelsee!

Deshalb fordern wir die Einberufung eines Runden Tisches mit dem kompletten Stadtrat, der TV-Vorstandschaft, den Planern, den beauftragten Gutachtern und den zuständigen Behördenvertretern. Von unseren gewählten Vertretern erwarten wir, dass sie sich zur Meinungsbildung vor einer Entscheidung über die Zukunft des TV Haßfurt gründlich informieren. Und diese Möglichkeit wollen wir mit einem Runden Tisch schaffen.

Kommt es nicht dazu und wird uns eine nicht zukunftsfähige Lösung übergestülpt, dann wird die Vorstandschaft ihre Konsequenzen überlegen müssen. Jede Leidensfähigkeit hat einmal ein Ende.

Viele Punkte der von Ihnen, Herr Werner und Herr Eppelein, am Montag gegenüber der Presse schriftlich und mündlich getätigten Äußerungen bedürfen einer Erläuterung und einer Richtigstellung.     

 

Unser „Einverständnis“ zum Standort Schulzentrum

Wieder einmal wurden Äußerungen der TV-Verantwortlichen aus dem Zusammenhang gerissen und falsch dargestellt. Die Vorstandschaft teilte jedem Stadtrat schriftlich mit, dass der TV bereit wäre, bei einer Ablehnung des Standorts Eichelsee auch den Vorschlag Standort „Schulzentrum“ zu akzeptieren – aber nur unter Berücksichtigung folgender wichtiger Punkte: Der TV ist aufgrund der Kosten für den vergeblichen Planungsaufwand  und den Unterhalt der Liegenschaften finanziell nicht mehr in der Lage, den Neubau eines Umkleide- und Duschgebäudes für den Außensport zu bestreiten. Die übliche städtische Förderung genügt in diesem Fall nicht. Alternativ könnte der TV auch nicht die alten Liegenschaften unterhalten und zusätzlich eine Hallenmiete am Schulzentrum bezahlen.

In Einzelgesprächen mit Ihnen, Herr Werner, und einigen Stadträten haben wir klargestellt, dass der Verein erst nach Übernahme der vergeblichen Planungskosten durch die Stadt überhaupt in der Lage wäre, über weitere Investitionen nachdenken zu können. Zudem wären für neue Planungen grundsätzlich die Mitglieder in einer Mitgliederversammlung erneut zu befragen. Deren Beschluss ist für die Vorstandschaft bindend.

Eine städtische Halle an einem anderen Standort wird teurer als unser Projekt

Sie sind bereit, für den Bau einer Einfach- oder Zweifach-Turnhalle 4 Millionen Euro auszugeben und glauben, im Vergleich zu den Kosten für unser abgespecktes Eichelsee-Projekt durch Ausschreibung eine Million Euro einsparen zu können. Das ist, mit Verlaub, eine Milchmädchenrechnung.

Der Verein hat zuletzt mit Gesamtkosten für eine Zweifachhalle plus Nebengebäude in Höhe von 4,94 Mio. Euro gerechnet. Bei gleicher Größe wird das Projekt am Schulzentrum incl. Planungskosten und incl. Umsatzsteuer  nicht billiger. Ausschreibungen, Herr Werner, hätten auch wir schon wegen der Förderung durch BLSV und  Stadt nach den gesetzlichen Regelungen vornehmen müssen. Einsparen kann man nur bei einer (weiteren) Reduzierung der Größe - das wäre auch am Eichelsee möglich!

Der Verein hat sieben Jahre lang die Absicht verfolgt, den Bau in eigener Regie, aber gemeinsam mit der Stadt umzusetzen. Das  ursprüngliche, in letzter Sekunde gekippte 6-Millionen-Projekt war mit einem städtischen Zuschuss von 1,85 Mio kalkuliert. Der danach auf 4,65 Mio reduzierte und genehmigte Bau war mit einem städtischen Zuschuss in Höhe von 1,5 Mio. beschlossen. Die Ersparnis für die Stadt hätte danach rund 2,5 Mio EUR betragen können.

Wenn die Stadt neue Planungen beauftragt, fallen nach der Honorarordnung für Architekten 20 bis 22 Prozent der Bausumme als Honorare erneut an. Es liegen aber nach wie vor zwei komplett abgeschlossene Planungen auf dem Tisch, die sofort umgesetzt werden könnten. Die Umsetzung dieser Planungen wäre unstreitig der billigste Weg. Alle notwendigen Genehmigungen und Prüfungen sind bereits erfolgt und liegen vor.

 

 

Unterhalt einer städtischen Halle ist ungeklärt

Die Gesamtkosten eines Neubaus teilen sich, auf die Nutzungsdauer gerechnet, zu 80 Prozent auf den Unterhalt und nur zu 20 Prozent auf die Herstellkosten. Leider nehmen Sie darauf keinen Bezug, wenn Sie von Einsparungen sprechen. Wie gedenken Sie die vier Millionen Baukosten und den laufenden Unterhalt der Halle zu refinanzieren? Sie setzen dabei offensichtlich voraus, dass der TV als Hauptnutzer künftig in der Lage sein wird, eine entsprechend hohe Miete an die Stadt für die Nutzung zu zahlen. Bisher zahlen wir für die Nutzung fremder Hallen nur, aber immerhin jährlich rund 8000 Euro.

Bedenken Sie, dass durch das städtische Eigentum an der Halle und  durch die Spaltung des Vereinsstandortes ein nicht unerheblicher Teil an potenziellen Eigenleistungen des Vereins verloren gehen würde.

Eine andere Frage: Welche Konsequenzen hat es eigentlich für die künftige Sportförderung der Stadt, wenn sie für den TV vier Millionen für einen Neubau und  einen beachtlichen Mietzuschuss bezahlen müsste? Dazu müsste auch der Bau der Funktionsräume für den Außensport bezuschusst werden. Können die anderen Vereine dann noch mit Förderungen im bisherigen Umfang rechnen?

Wie hoch wäre die Miete?

Aus unserer Aussage, wir könnten „nicht die alten Liegenschaften unterhalten  und gleichzeitig eine Hallenmiete am Schulzentrum bezahlen“ ab, leiten Sie fälschlich ab, dass der Verein sein Projekt nicht hätte schultern können. Von welcher Miethöhe gehen Sie aus? Von einer kostendeckenden Miete? Oder sogar vielmehr von einer kostendeckenden Miete incl. Tilgungsanteil?  Oder nur von einer Miete, wie sie ein ESC für die Nutzung der Eissporthalle bezahlt? Wir haben bei dieser Aussage jedenfalls unterstellt, dass uns ein dem Erfordernis der Refinanzierung geschuldeter  Mietzins seitens der Stadt berechnet würde.

Der Verein müsste bei dieser Standortwahl sein bisheriges Sport-und Finanzkonzept verwerfen. Dieses basierte insbesondere auf der Grundlage einer zentralen attraktiven Sportstätte für den Breitensport. Gerade diese „Heimat“ wäre die Grundlage für die Gewinnung neuer Mitglieder. Es ist abwegig, die im bisherigen Finanzkonzept dargestellte Kapitaldienstfähigkeit des TV bei einer Verlegung des Hallenstandortes auch künftig zugrunde zu legen.       

1250 Mitglieder sind noch immer ein großes Gut!

Sie erwähnen, dass der Verein nur noch 1250 Mitglieder hat und leiten auch hieraus falsche Annahmen ab. Welche Mitgliederentwicklung haben Sie angesichts der seit 2010 andauernden Diskussion um den Sportpark und den baulichen Zustand der Altanlagen erwartet? Unser aktuelles Finanzkonzept geht von einem Mitgliederbestand von rund 1300 aus. Wir sagen, der Verein hat bis heute immer noch 1.250 Mitglieder mit einem überwiegenden Anteil an Kindern und Jugendlichen und rund  80 Übungsleitern  und damit eine außerordentliche Grundlage, sich weiter zu entwickeln. Wir appellieren an dieser Stelle an Sie, dieses große Gut mit dieser Standortentscheidung nicht zu gefährden.                   

Herr Werner, beim Blick in das ursprüngliche Finanzkonzept haben Sie sich sorgenvoll gefragt, wie ein Verein einen Kapitaldienst von 100 000 Euro im Jahr leisten könne. Wir können Sie beruhigen. Das aktuelle Finanzkonzept sieht bei einer Darlehensaufnahme von 1,45 Mio EUR einen Kapitaldienst von rund 70 000 Euro pro Jahr vor. Im Übrigen wurde hier noch mit dem alten Zinsniveau von 3 Prozent gerechnet, so dass der tatsächliche Kapitaldienst wohl eher bei 60 000 Euro im Jahr liegen würde.

Zudem können wir Ihnen mitteilen, dass die Finanzen unter den gegebenen Umständen geordnet sind. Der Verein hat bis heute aus seinen Rücklagen bereits 160 000 Euro für Planungen ausgegeben. Mit weiteren 20 000 Euro Ausgaben hierfür ist zurechnen. Der Verein verfügt  nach heutigem Stand über ausreichend Finanzmittel, um zumindest seinen laufenden  Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und seinen Sportbetrieb finanziell aufrechterhalten zu können.         

 

 

Die  Hochwasser-Gefahr für Platz 3 ist ein Märchen

Die Ablehnung des Standorts für die Halle auf Platz 3 des TV-Geländes wegen der angeblichen Hochwassergefahr ist vorgeschoben.  Hochwasserfreier geht es nicht und die Kosten sind marginal. Wenn dort die Halle überschwemmt werden würde, dann stünde auch die gesamte Untere Vorstadt unter Wasser! In Wahrheit geht es darum, nicht auf TV-Gelände bauen zu wollen. Warum das so ein großes Problem ist, können wir rational nicht nachvollziehen.

Platz 3 ist mit dem Wasserwirtschaftsamt abgestimmt, dieser Standort wurde vom Landratsamt in einer Bauvoranfrage genehmigt. Bei der Fertighöhe nach Empfehlung des Baugrundgutachters ist eine erhebliche Sicherheit berücksichtigt. Das Gebäude ist nach Rücksprache mit einem Versicherer damit auch versicherbar.

Sie behaupten, die Gründung sei wegen der Auffüllung des Geländes mit Bauschutt kompliziert. Das ist falsch. Der Bauschutt ist  nur in einer von sechs Rammkernsondierungen des Gutachters aufgeführt. Es ist schon sehr unschön, wenn die Ablehnung seitens des Bürgermeisters und seitens Herrn Eppelein dann genau mit diesem einen Bohrprofil begründet wird. Unsere klare Aussage: der Boden ist tragfähig, er würde um einen Meter aufgefüllt werden und in die Tiefe kämen wir gar nicht. Der Bauschuttbereich ist zudem so klein, dass er jederzeit durch leichtes Verschieben des Gebäudes ausgespart werden kann. Entscheidend ist die Tragfähigkeit, die eine absolut wirtschaftliche Gründung erwarten lässt. Die angesetzten 260 000 Euro für die Baureifmachung wären absolut im Rahmen.

Leider haben sich die Offiziellen nicht mehr mit dem Gutachter Professor Biedermann verständigt. Ein Stadtrat, dessen Namen wir hier noch verschweigen wollen, hat geäußert, es sei ihm und seinen Kollegen „wurscht, was so ein Professor sagt". Das ist insofern pikant, als dass das Geotechnische Institut Prof. Biedermann seit Jahren wegen seiner Zuverlässigkeit und pragmatischen Vorgehensweise ständig vom Bauamt der Stadt Haßfurt für eigene Maßnahmen beauftragt wird. Die mittlerweile drei  TV-Gutachten wurden ebenfalls von der Stadt beauftragt.

Eine Entscheidung gegen den Standort Eichelsee wegen Baugrund und Hochwasser ist weder sachlich noch finanziell begründbar. Das Schlimme ist, dass bisher jeglicher Sachvortrag an den selbst- und fremdernannten Fachleuten abprallt und letztlich nur als "Rechtfertigungsorgie" abgetan wird.

Funktionsgebäude im Bereich altes Bad zu teuer

Der Sportausschuss empfiehlt uns,  auf dem Vereinsgelände für den Außensport ein neues, kleines Gebäude mit Umkleiden, Duschen und Toiletten zu errichten. Gedacht ist dabei an den Bereich des alten Freibadgebäudes. Genau dieser Standort war für die Sporthalle wegen der hohen Aufwands für eine Hochwasserfreilegung verworfen worden. Der bauliche Aufwand wäre viel zu hoch. Wir liegen 1,25 m niedriger als Platz 3, es müsste um rund 2,30 m aufgeschüttet werden. Würde man statt einer Aufschüttung ein Erdgeschoss mit Abstellräumen drunter stellen, wäre dies nur sehr teuer gegen Hochwasser zu sichern. Oder man müsste es auf Stelzen stellen - dann kommen wir aber alle ins nächste Witzblatt.

Da von Ihnen ohnehin Vorbehalte gegen die Lage im Hochwassergebiet bestehen, wäre der vordere Standort sachlich überhaupt nicht begründbar. Wenn der kleine Ersatzbau nach hinten auf Platz 3 käme, müsste er mit Kanal und Wasser erschlossen werden – der gleiche Aufwand wie bei einer Sporthalle! Wie man es dreht und wendet, es würde im Verhältnis zur Nutzfläche unsinnig teuer werden.

Die Schlussfolgerung

Aus den vorgenannten Punkten gibt es für uns nur eine richtige Schlussfolgerung: Auf Basis der vorhandenen Planung baut die Stadt die Halle auf Platz 3 des TV-Geländes. Damit hat der Verein weiter einen Standort und ist zukunftsfähig, weitere Nutzer sind möglich. Nur diese Lösung kann schnell genug umgesetzt werden, um den bereits jetzt Probleme bereitenden Altbestand am Eichelsee so früh wie möglich stillzulegen. Zum Gang in die Details und die Diskussion sind wir bereit – deshalb fordern wir den Runden Tisch.

Sie schreiben, dass es sich bei der Sportförderung um eine freiwillige Leistung handelt. Dies mag richtig sein. Der Stadtrat und der Bürgermeister haben aber auch eine soziale Verantwortung! Dieser Verantwortung sollten Sie sich nun endlich stellen. Halten Sie an Ihrer bisherigen Art und Weise der einseitigen Lösungsfindung fest, stirbt ein großer Verein. Damit stirbt viel ehrenamtliches Engagement und sportliche Vielfalt in Haßfurt. Jeder einzelne Stadtrat hat dann hierzu beigetragen.
Quelle: